Staubteilchen vom Asteroiden Itokawa / Eisenhärchen auf Troilitoberfläche
Der Schwerpunkt unserer Forschungsarbeiten sind Prozesse, die auf der Mikro- und Nanometerskala ablaufen und daher analytische Methoden mit sehr hoher räumlicher Auflösung benötigen. Um solche Prozesse im Detail zu verstehen, wenden wir hauptsächlich analytische Elektronenmikroskopie an.
Staubteilchen vom Asteroiden Itokawa / Eisenhärchen auf Troilitoberfläche
Foto: Dr. Toru Matsumoto

Lehrstuhl für Analytische Mineralogie der Mikro- und Nanostrukturen

Einlegen einer Probe auf den TEM-Halter Einlegen einer Probe auf den TEM-Halter Foto: Jan-Peter Kasper (Universität Jena)

Arbeitsgruppe Prof. Dr. Falko Langenhorst - die Analytische Mineralogie in Jena stellt sich vor

Unsere Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen

  • Meteoriten- und Impaktforschung
  • Mineralogie des Erdinneren
  • Prozesse an Mineraloberflächen und Bio-Geo-Interaktionen
  • Materialwissenschaft und analytische Methodik

Methodisch beschäftigen wir uns mit hochauflösenden Transmissions- und Rasterelektronenmikroskopen, der Anwendung von Elektronenkristallographie sowie Analysen mittels Elektronenenergieverlust- und Röntgenemissionsspektroskopie.
Durch Beobachtungen im Kleinen die Prozesse und Wechselwirkungen im Großen zu verstehen, ist das zentrale Thema unserer Forschung.

Aktuelles

Forschung
Internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Friedrich-Schiller-Universität Jena untersucht Bodenproben des Asteroiden Ryugu​
Langenhorst_jm
Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
TEM-Untersuchungen an natürlichen Asbestmineralen des Piemonts (Italien)
Probennahme natürlicher Asbestminerale
Foto: Giovanni Pigozzi/University of Torino
Erste Proben der Hayabusa-2-Mission sind in Jena eingetroffen
Probenbehälter Staubkörner
Foto: Jens Meyer (Universität Jena)
Information

Postanschrift:

Friedrich-Schiller-Universität Jena
Institut für Geowissenschaften
Bereich Mineralogie
Carl-Zeiss-Promenade 10
07745 Jena